Bei Inkontinenz, nach der Geburt, bei Senkungsbeschwerden und in den Wechseljahren — gezielte Physiotherapie statt Abfinden.
Ein Lachen mit Freunden, Niesen, Joggen gehen oder mit den Kindern toben – und plötzlich passiert ein kleines Malheur. Oder Sie spüren ein unangenehmes Druck- und Schweregefühl im Unterleib. Viele Frauen nehmen solche Symptome hin und denken: „Das ist eben so nach einer Geburt" oder „Das gehört im Alter dazu."
Das ist ein Irrtum. Eine Beckenbodenschwäche ist kein Schicksal, das man akzeptieren muss. Mit der richtigen physiotherapeutischen Betreuung in der Praxis Pogany gewinnen Sie die Stabilität Ihres Körpers zurück.
Fünf typische Beschwerdebilder, bei denen eine gezielte Beckenbodentherapie wirkt:
Urinverlust beim Lachen, Niesen, Husten, Hüpfen oder Sport.
Schwächegefühl nach Schwangerschaft, Dammriss oder Dammschnitt, Kaiserschnitt oder Rektusdiastase.
Gebärmuttersenkung, Blasensenkung (Zystozele) oder Enddarmsenkung (Rektozele).
Hormonelle Umstellungen schwächen das Bindegewebe — der Beckenboden verliert an Spannkraft.
Verkrampfter Beckenboden oder Narben nach der Entbindung.
Vorbeugendes Training schützt vor Schwangerschaftsinkontinenz und erleichtert das spätere Loslassen während der Geburt.
Sanfte Unterstützung, um die Wahrnehmung wiederzuerlangen und eine abgesenkte Gebärmutter oder Blase aufzurichten.
„Ein starker Beckenboden trägt Sie durch alle Lebensphasen – von der Schwangerschaft bis weit über die Wechseljahre hinaus."
Analyse von Körperhaltung, Atemmuster und Bauchatmung.
Aktivierung der tiefen Schichten ohne Ausweichbewegungen.
Sanfte Mobilisation bei Schmerzen oder Verklebungen (Kaiserschnitt, Dammnaht).
Beckenbodenschonendes Heben und Tragen Ihres Babys.
Alle Grundlagen zur Beckenbodentherapie sowie das passende Angebot für Männer finden Sie hier:
Sie müssen sich mit Inkontinenz oder Senkungsbeschwerden nicht abfinden. Vereinbaren Sie jetzt einen vertraulichen Termin in München.
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